Raita Sport Oy, gegründet 1979, ist in der Welt führend im Bereich des Sportarenabaus, als Hersteller von Eishockeybahnen und Eishockeybahn-Equipment. Raita Sport hat mehr als 1900 Eishockeyarenen in mehr als 30 Ländern gebaut. In den von Raita Sport gebauten Eishockeyarenen wurde bereits bei zwei Olympiaden Eishockeyspiele und außerdem insgesamt 29 WM-Spiele ausgetragen.
Die Hartwall-Arena in Helsinki ist ein Produkt von Raita Sport. Zu weiteren bekannten Arenen gehören u.a. Sport Palace in St. Petersburg, Aqua Wing Arena in Nagano und die O2-Arena in Prag. In Deutschland sind u.a. die SAP-Arenas in Mannheim und Köln von Raita Sport gebaut worden.
Raita Sport Oy baut momentan die Eishockeyarena für die Olympiade in 2014 in Sotschi. Die ersten Teillieferungen dorthin sind bereits erfolgt.
Der Reiseanbieter Tjäreborg hat in einer Kundenumfrage die zehn beliebtesten Städtereiseziele der Finnen ermittelt.
Die Lieblingsstädteziele der Finnen sind Rom, Paris und Barcelona. Auf Rang 4 bis 7 folgen London, New York, Prag und Budapest. Berlin ist nach dieser Erhebung das achtbeliebteste Städteziel der Finnen, gefolgt von Lissabon und Amsterdam auf den Plätzen 9 und 10.
Die Universität der Künste Berlin und das Finnland-Institut in Deutschland laden die Vertreter/innen der Medien herzlichst zum Deutsch-Finnischen Kulturdialog ein:
Anfang 2013 entsteht in Finnland durch die Fusion der Musikhochschule Sibelius-Akademie, der Akademie für Bildende Kunst und der Theaterhochschule ein neue Kunstuniversität: die University of Arts Helsinki.
Der finnische Prozess ist noch am Anfang – die Gründung der Universität der Künste Berlin aus den Vorgängerinstitutionen fand hingegen bereits in den 1970er-Jahren statt. Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten weisen diese Prozesse über zeitliche, gesellschaftliche, mediale und politische Grenzen hinweg auf? Rektor/innen und Studierende der betreffenden Hochschulen, Vertreter/innen des finnischen Unterrichts- und Kulturministeriums sowie in Berlin lebende finnische Künstler/innen werden darüber mit der Universität der Künste Berlin und deutschen Vertreter/innen aus Kunst, Kultur und Politik in den Dialog treten.
Veranstaltungsort: designtransfer, Universität der Künste Berlin, Einsteinufer 43-53, 10587 Berlin-Charlottenburg Eintritt ist frei!
Die Landesnachrichten der DFG NRW, dieses Mal mit dem Schwerpunktthema Architektur in Finnland, sind erschienen.
Neben dem Schwerpunktthema gibt es Einladungen der NRW-Bezirksgruppen zu Konzerten, Vorträgen und Ausstellungen. Mitglieder der DFG NRW erhalten das Heft im Rahmen der Mitgliedschaft umsonst.
'Erfolg oder Misserfolg - dazwischen gibt es nichts'. - Für Marvin Feldmann zählen lediglich Zahlen und Fakten. Auf der Suche nach menschlichen Höchstleistungen ist der Rekordbeobachter weltweit unterwegs. Sein Schwarz-Weiß-Denken wird aufgebrochen, als er auf der finnischen Insel Föglö einen ganz besonderen Rekordversuch mitverfolgt.
In Karola Hattops heiter-besinnlicher Komödie 'Der Rekordbeobachter', die das Erste nun zeigt, überzeugen Axel Milberg und Ann-Kathrin Kramer (Fanny) als regeltreuer Griffelspitzer und lebensfrohe Individualistin...
Der finnische Schnaps ('Man ist nicht betrunken, so lange man noch auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten') und Fannys grüne Augen tun ihr Übriges, sodass Marvin schließlich sagen kann: 'Ich habe aufgehört die Tage zu zählen und angefangen, sie zu leben.'
Gedreht wurde „Der Rekordbeobachter" an Originalschauplätzen in Finnland.
Der Rekordbeobachter: Freitag 18.05 auf ARD um 20.15 Uhr
Axel Milberg ist vielen noch als schrulliger Kommissar im "finnischen" Tatort "Tango für Borowski" in Erinnerung!!
Die finnischen Folkmusiker „Hyperborea“ kommen nicht von „Jenseits des Nordens“ und sind auch ganz und gar nicht „unzeitgemäß“ (Nietzsche über das mythische Volk der Hyperboreer). Im Gegenteil – die vier Vollblut-Spielleute mit Herz kommen aus verschiedenen Regionen Finnlands und spielen die gesamte Bandbreite traditioneller finnischer Folkmusik.
Vom 18. bis 26. Mai sind sie auf Konzerttournee der DFG in dieser Zusammensetzung erstmals in Deutschland zu hören. Es erklingen Polka, Polska, Schottisch und andere Volkstänze in so beschwingter und beschwingender Art und Weise, dass es schwer sein dürfte, die Füße stillzuhalten:
Onnea kaikille äideille – wir wünschen allen Müttern einen schönen Muttertag!
Der ursprünglich aus den USA stammende Muttertag wurde in Finnland erstmals 1918 begangen. Seit 1927 findet er am zweiten Sonntag im Mai statt und 1947 wurde der Muttertag zum offiziellen Flaggentag erklärt.
Die Kriegsjahre waren wohl Grund als 1942 alle finnischen Mütter durch Befehl des Marschalls Mannerheim mit dem Orden des Freiheitskreuzes ausgezeichnet wurden. Noch heute hängt an Wänden vieler Kirchen der damalige Befehlstext in Kopie. Seit 1946 werden am Muttertag ausgewählte Mütter für besondere Verdienste mit dem Ordnen der Weißen Rose der I. Klasse ausgezeichnet.
Eine finnische Besonderheit zum Muttertag ist die Muttertagsrose. Es ist eine Topfrose, mit deren Schönheit (Anzahl der Knospen) und Größe die Mütter sogar ein wenig angeben… Ansonsten verläuft der Muttertag in Finnland ähnlich wie in Deutschland: Frühstück am Bett, kleine Geschenke, Essen gehen, Besuch bei der Oma.
Anfang Mai ging durch die finnische Presse die Nachricht, dass bei Hyvinkää ein Blindenhund Opfer eines Luchses geworden ist. Vermutlich hat der Hund im Bereich des Hauses den Luchs entdeckt und ist ihm hinterher, mit traurigen Folgen für den Hund. Der Bauch des Hundes war aufgeschlitzt und der Hund wies viele Stichspuren auf, die eindeutig von den scharfen Zähnen des Luchses stammen.
Sofort ist die Diskussion entfacht, ob man den Luchs für die Jagd freigeben sollte. Der Luchsbestand hat gerade in Mittelfinnland kräftig zugenommen und Luchsspuren werden an vielen Orten registriert und Luchse gesichtet.
Heute wird in Finnland der Tag des Finnischseins - suomalaisuuden pävä - begangen. Seit 1952 ist der 12. Mai in Andenken an J.V. Snellman, der am 12. Mai 1806 geboren wurde, ein offizieller Flaggentag in Finnland und wurde 1978 zum Tag des Finnischseins erklärt.
Snellman hat maßgeblich zur Gewichtung der finnischen Sprache im öffentlichen Leben Finnlands beigetragen und so die Bedeutung des Finnischseins hervorgehoben. Russen wollten wir nicht werden, Schweden sind wir genausowenig, Finnland ist das Land, wo wir herkommen, wir sind eben Finnen! Dies waren die Gedanken von Snellman, der in seinem Buch "Staatslehre", erschienen 1842, über Finnland als Staat nachdachte. Er erkannte, dass Finnland seine eigene Identität als Anhängsel von Russland oder Schweden nicht finden könnte, sondern nur als eigenständiger Staat, mit eigener Sprache, Literatur, mit eigener Währung. Snellman war seiner Zeit voraus, nie vor ihm waren solche Gedanken öffentlich geäußert worden.