In diesem Sommer wird der erste Teil der Ostseepipeline in finnischen Hoheitsgewässern eingelassen. Insgesamt beträgt der Anteil Finnlands an der Pipeline 370 Km. Nord Stream hat mit den Arbeiten im westlichen Teil des Finnischen Meerbusens vor ein Paar Tagen begonnen. Zwei Schiffe versenken täglich ca. 2,5 Km Pipeline, die ca. 30 Km von der finnischen Küstenlinie entfernt am Meeresgrund liegt. Die Arbeiten werden im Herbst und Winter nicht unterbrochen. Die Inbetriebnahme der ersten Pipeline soll bereits im Jahre 2011 erfolgen.
Jede Baumaßnahme im Meer ist mit verschiedenen Risiken verbunden. Neben den rein technischen Problemen beim Bau einer großen Pipeline muß speziell im Bereich der Ostsee mit weiträumigen Vorkommen von Rüstungsaltlasten aus zwei Weltkriegen gerechnet werden. Die Erkenntnisse über Vorkommen und Menge versenkter konventioneller Munition sind ungenau und unübersichtlich. Die ehemalige UdSSR z.B. soll mal so schlappe 300.000 Tonnen Kampfstoffmunition nach 1947 in die Ostsee gekippt haben. Die Allierten haben rd 50.000 Tonnen Kampfstoffmunition (Gas wie z.B. Lost, Tabun, etc) versenkt. Die Pipeline wird durch wesentliche Teile betroffener Seegebiete Finnischer Meerbusen, Gotland, Bornholm geführt. 2005 sagte GAZPROM zu diesem Thema, wir werden versuchen eventuelle Lager zu umgehen.
Eine im Betrieb befindliche Pipeline auf dem Meeresgrund besitzt für sich ein größere Bedrohung für Mensch und Umwelt. An Land kann ein Leck relativ schnell entdeckt werden. Eine havarierte Unterseeleitung bleibt oft tagelang unentdeckt. Reparaturmaßnahmen sind deutlich schwieriger (Beispiel Karibik). Auch wenn in der Ostsee nicht solche Seetiefen erreicht werden. Das dann auströmende Erdgas wird sicherlich keine positive Auswirkung auf das ohnehin schon stark gefährdete Ökosystem, Ostsee haben.
Mächtige wirtschaftliche Interessen mit stillem Druck der Wirtschaftsriesen Deutschland und Rußland haben den Bau dieser umstrittenen Leitung durchgesetzt. Bei der Entscheidung hatte die finnische Umweltbehörde sicher keine leichte Aufgabe. Dort wurde dann die Bedenken abgeschaltet und das letzte grüne Licht gegeben.
Gas-Putin und ein Politpensionär namens Gerhard Schröder sind sicher sehr zufrieden
Jede Baumaßnahme im Meer ist mit verschiedenen Risiken verbunden. Neben den rein technischen Problemen beim Bau einer großen Pipeline muß speziell im Bereich der Ostsee mit weiträumigen Vorkommen von Rüstungsaltlasten aus zwei Weltkriegen gerechnet werden. Die Erkenntnisse über Vorkommen und Menge versenkter konventioneller Munition sind ungenau und unübersichtlich. Die ehemalige UdSSR z.B. soll mal so schlappe 300.000 Tonnen Kampfstoffmunition nach 1947 in die Ostsee gekippt haben. Die Allierten haben rd 50.000 Tonnen Kampfstoffmunition (Gas wie z.B. Lost, Tabun, etc) versenkt. Die Pipeline wird durch wesentliche Teile betroffener Seegebiete Finnischer Meerbusen, Gotland, Bornholm geführt. 2005 sagte GAZPROM zu diesem Thema, wir werden versuchen eventuelle Lager zu umgehen.
Eine im Betrieb befindliche Pipeline auf dem Meeresgrund besitzt für sich ein größere Bedrohung für Mensch und Umwelt. An Land kann ein Leck relativ schnell entdeckt werden. Eine havarierte Unterseeleitung bleibt oft tagelang unentdeckt. Reparaturmaßnahmen sind deutlich schwieriger (Beispiel Karibik). Auch wenn in der Ostsee nicht solche Seetiefen erreicht werden. Das dann auströmende Erdgas wird sicherlich keine positive Auswirkung auf das ohnehin schon stark gefährdete Ökosystem, Ostsee haben.
Mächtige wirtschaftliche Interessen mit stillem Druck der Wirtschaftsriesen Deutschland und Rußland haben den Bau dieser umstrittenen Leitung durchgesetzt. Bei der Entscheidung hatte die finnische Umweltbehörde sicher keine leichte Aufgabe. Dort wurde dann die Bedenken abgeschaltet und das letzte grüne Licht gegeben.
Gas-Putin und ein Politpensionär namens Gerhard Schröder sind sicher sehr zufrieden