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Letztes aktives Forum Thema |
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Rudern gegen Krebs mit dem Kirchboot |
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Im Juli fand die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ in der Region Rhein-Neckar statt. In dieser bundesweiten Veranstaltung der Stiftung „Leben mit Krebs“, bei denen Regatten in verschiedenen großen deutschen Städten stattfinden und deren Ziel es ist Spenden für therapiebegleitende Sportprogramme für Krebspatienten einzuwerben, konnte jeder mit einem Ruderboot teilnehmen.
Teilnehmer waren auch die Mitglieder der Rudergesellschaft Speyer , die Unterstützung aus Politik und Wirtschaft bekamen, mit ihrem Kirchboot (das Portal berichtete) und nach einer Stunde Übungsfahrt hatte sich ein gutes Team gebildet.
Das Kirchboot konnte bei der Ehrenfahrt und Dokumentation „Alle sitzen in einem Boot und bewegen sich in die gleiche Richtung“ beweisen, dass auch Menschen, die noch nie in einem Ruderboot gesessen haben, eine technisch saubere Fahrt zeigen können und das hier an erster Stelle Spaß für die gute Sache stand.
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In Speyer wurde im Rahmen einer großen Festlichkeit ein nach Originalplänen gefertigte Kirchboot geweiht. Vor zahlreichen Gästen, Interessierten und den Spendern, die den Bau erst ermöglicht hatten, wurde von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann in seiner Ansprache u.a. natürlich auf die Bedeutung des Kirchbootruderns und seinen historischen Wurzeln in Finnland eingegangen.
Kirchbootrudern ist unter anderem eine Glaubensfrage, denn sie entstanden zu Zeiten der Reformation in Finnland in Anlehnung an die Langboote der Wikinger. Die erste urkundliche Nennung liegt fast dreihundertsiebzig Jahre zurück und stammt aus dem Jahr 1640. Die Verkehrsanbindung zwischen den Kirchengemeinden war sehr schlecht, allerdings bestand die Möglichkeit die verzweigten Wasserwege im Seengebiet zu nutzen. Das Kirchboot diente in erster Linie zur sonntäglichen Fahrt zur Kirche, dabei entwickelte sich insbesondere die Heimfahrt dann schnell einem Wettrudern mit höchstem, Anspruch an Mensch und Material
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Turun Sanomat berichtet in der heutigen Ausgabe über Wölfe, die in Yläne in Westfinnland Schafe gerissen haben. Lesen Sie mehr turun Sanomat |
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Finnische Fußballer in Baden-Württemberg |
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Seit Juli 2010 steht der finnische Mittelfeldspieler Pekka Lagerblom bei der zweiten Mannschaft von VfB Stuttgart unter Vertrag.
Pekka Lagerblom kommt ursprünglich vom FC Lahti. Er wechselte in der Winterpause der Saison 2003/2004 in die Bundesliga zu Werder Bremen und absolvierte für die Bremer 13 Bundesligaspiele. In der Rückrunde der Saison 2004/2005 spielte er für den 1. FC Nürnberg, an den er von den Bremern ausgeliehen war. Zur Saison 2006/2007 unterschrieb Lagerblom einen Vertrag beim 1. FC Köln, ehe er zwei Jahre später von den Geißböcken zur Alemannia Aachen wechselte. 2009 ging Lagerblom zum Zweitligisten FSV Frankfurt.
Pekka Lagerblom ist nicht nur als Fußballer ein bekannter Name in Deutschland. Seit der Trennung von seiner Ehefrau Anna-Maria, Schwester von Sarah Connor, interessiert sich die Boulevardpresse auch für ihn. Seine Noch-Ehefrau soll inzwischen mit dem Bremer Nationalspieler Mesut Özil liiert sein.
Fußballerisch gesehen ist Lagerblom ein Vollprofi. Die Verantwortlichen von VfB bezeichnen den Transfer von Lagerblom von Frankfurt nach Stuttgart als die wichtigste Spielerergänzung für den VfB II in dieser Saison.
1899 Hoffenheim hat seit einem Jahr den finnischen Verteidiger Jukka Raitala unter Vertrag. Der 20-jährige U21-Nationalspieler wurde erst für ein Jahr vom finnischen Erstlegisten HJK Helsinki nach Hoffenheim ausgeliehen. Seit August 2009 hat Raitala, der beide Außenpositionen in der Abwehr spielen kann, mit Hoffenheim einen Vierjahresvertrag.
Raitala machte bei der U21-Europameisterschaft international auf sich aufmerksam. Im Februar 2009 gab Raitala sein Debut in der finnischen A-Nationalmannschaft gegen Japan. Der bei Kerava Pallo-75 in Finnland groß gewordene Finne wechselte mit 17 Jahren zum Spitzenklub HJK Helsinki, wo er bereits nach einem Jahr in der Jugend zur zweiten Mannschaft wechselte und im April sein 2007 seinen Einstand bei den Profis gegen AC Oulu gab.
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Wildtiere beobachten bei ERÄ-EERO in Lieksa |
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Bären und Vielfraße sind die beliebtesten Wildtiere unter den ausländischen Besuchern Finnlands, da man diesen Wildtiere nicht unbedingt im eigenen Land begegnet.
Aus der ganzen Welt kommen Menschen nach Lieksa zu Eero Kortelainen von ERÄ-Eero, die meisten sind Fotografen und sie kommen, um die wild lebenden Raubtiere zu sehen und natürlich zu fotografieren. Aus einem voll ausgestatteten Haus mit spezielle Öffnungen ohne lästiges Fensterglas kann man ungestört Aufnahmen von den Tiere machen.
Erä-Eero versucht so den Besuchern ein möglichst authentisches Erlebnis zu vermitteln und der Umgebung mit entsprechendem Respekt entgegenzutreten. Allerdings können auch nicht laufend große Touristengruppen dorthin geführt werden, da sich die Tiere nicht an Menschen, deren Geräusche und Bewegungen gewöhnen sollen.
Natürlich besteht keine Garantie, dass man ein wildes Tier zu Gesicht bekommt, aber Eero Kortelainen möchte, dass man die Wildnis so sieht wie sie ist, sonst könne man doch in den Zoo gehen und die meisten Besucher verstehen seine Einstellung.
Foto: Erä-Eero
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Auslandsfinnenparlament (Ulkosuomalaisparlamentti) |
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Von Markku Arends, Referent der DFG Bayern e.V. für das Auslandsfinnenparlament, wurde uns ein aktueller Artzikel über das Auslandsfinnenparlament ( Ulkosuomalaisparlamentti ) geschickt:
Das Auslandsfinnenparlament (im folgenden: AFP) wurde am 04.-05.08.1997 in Helsinki gegründet. Es setzt sich zusammen aus Vertretern der in der Welt tätigen Vereinigungen, die eine Verbindung zu Finnland haben ( im folgenden: Auslandsfinnenvereinigung).
Das AFP ist rechtlich unselbständig. Vorsitzender ist der Vorsitzende von Suomi-Seura r.y., zur Zeit: Ville Itälä. Die Geschäftsstelle des AFP’s befindet sich bei dem ‚Suomi-Seura r.y.’-Verein (www.suomi-seura.fi ) in Helsinki. weiterlesen... |
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Nach einer alten finnischen Bauernregel wirft Jaakko, der finnische Jakob, am heutigen 25. Juli, dem Namenstag von Jaakko, den kalten Stein ins Wasser und läutet somit langsam den beginnenden Herbst ein. Diese Regel scheint aber in der heutigen Zeit nicht mehr so richtig zu stimmen, genießt doch insbesondere Südfinnland den wärmsten Juli seit Jahren. |
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Am 21. Juli um 12.00 Uhr fing in Finnland die Krebssaison an. Enden wird sie Ende Oktober.
Dank des warmen Wetters sind die Seen aufgewärmt und das verspricht gute Fänge. In diesem Jahr rechnet man mit 6-8 mio. Krebsen (überwiegend Signalkrebse, aber auch Flusskrebse). Die Krebspopulation ist sehr gut und könnte auch größere Fangmengen verkraften.
Die finnischen Krebsfeste sind traditionell ausgelassene Feiern mit Freunden im ländlichen Mökki oder zu Hause. Im Mittelpunkt des Krebsessens steht der zum Anlass passend gedeckte Tisch. Oft wird das Krebs-Thema auch in der Tischdekoration aufgenommen. Getoastetes Brot, Dill, Bier und Schnaps dürfen auf keinen Fall fehlen.
rapu-rapu-rapu-rapu-rallaa ... Wir wünschen guten Appetit!
Foto: VisitFinland Imagebank |
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Wettbewerb "Ostsee - Junge Naturfotografen 2010" |
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Ostsee-Fotowettbewerb für Jugendliche läuft noch bis zum 1. September: Dieser Wettbewerb findet in allen Ostsee-Anrainer-Staaten - Finnland, Estland, Schweden, Dänemark, Deutschland, Lettland, Litauen, Polen und Russland als nationales Ereignis statt. Teilnehmen können 15- bis 18-Jährige in drei Bildkategorien. In jeder Kategorie wird ein Gewinner gewählt. Unter den Gewinnern wird der Gesamtsieger des Wettbewerbs ausgewählt. Der Hauptpreis wird anlässlich der Bekanntgabe der Ergebnisse beim Finlandia Natur Foto-Festival in Helsinki am 17. Oktober 2010 überreicht. Alle Gewinner der Kategorien werden zur internationalen Gewinner-Kreuzfahrt zum Schären-Nationalpark (Saaristomeri) in Finnland im Sommer 2011 eingeladen. Der Wettbewerb begann am 15. Juli 2010, der letzte Abgabetermin der Fotos ist der 1. September 2010.
"Ostsee - Junge Naturfotografen 2010" wird vom WWF Finnland, der finnischen Naturfotografen-Vereinigung und den Finnischen Pfadfindern ausgerichtet. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Präsidentin der Republik Finnland, Tarja Halonen.
Ostsee - Junge Naturfotografen 2010
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Die ersten Moltebeeren sind schon reif |
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Moltebeere (Sumpfbrombeere) hat im Finnischen viele Namen: Hilla, lakka, muurain, lintti, valokki …das liebe Kind hat viele Namen. Die Moltebeerenernte bringt die Menschen auf die Sümpfe, obwohl man diese in der Regel vermeidet.
Moltebeeren sind sehr gesund, denn sie beinhalten z.B. 3-4 Mal so viel C-Vitamin wie eine Apfelsine. Reif ist die Beere, wenn die Farbe von rot in gelb übergegangen ist und man sie leicht lösen kann. Aus den Beeren wird Marmelade, Saft und Likör hergestellt. Auch Vanilleeis mit Moltebeeren ist eine Delikatesse. In Finnland ist man Moltebeeren traditionell mit einem gebackenen Frischkäsefladen (leipäjuusto).
Die Ernte scheint in diesem Jahr stellenweise gut zu werden. Auf offenen Sümpfen haben Regenschauer und Nachtfrost während der Blütezeit allerdings die Ernte vermindert.
Foto: VisitFinland Imagebank
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